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Popsy

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{{Kurzgeschichtenbox
|DT=Popsy
|OT=Popsy
|HO=1987
|HD=1988
|VO=J.N. Williamson (Hrsg.)
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|SA=[[Alpträume (Kurzgeschichtensammlung)|Alpträume]]
|L=4.900
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<ul><li>Sheridan</li><li>Popsy</li></ul>}}

'''Popsy''' ist eine Kurzgeschichte von {{Stephen}} und wurde erstmals [[1987]] von J.N. Williamson in ''Masques 2'' herausgegeben. Die Deutsche Übersetzung wurde ein Jahr später veröffentlicht. 1993 nahm King diese Kurzgeschichte in seine Sammlung [[Alpträume (Kurzgeschichtensammlung)|Alpträume]] (engl.: ''"Nightmares & Dreamscapes"'') auf und veröffentlichte sie.

==Inhalt==
{{Spoiler}}
"''Mein Popsy ist echt stark Mister''" "''Mein Popsy kann fliegen''". Als der kleine Junge Sheridan dies über seinen Popsy erzählt ist es schon zu spät, denn der kleine Junge übertreibt nicht im Geringsten.

Doch der Reihe nach: Sheridan ist ein Spieler. Jedoch gehört er der Mehrheit der schlechten Spieler an und so kommt es, dass er in regelmäßigen Abständen seine Schuldscheine bei Mr Reggie bezahlen muss um nicht Besuch von dessen Schlägern zu bekommen. Um das nötige Geld aufzutreiben geht er auf Einkaufstour für Mr. Wizard, einen pädophilen Türken, der ihm eine hohe Summe für kleine Jungen bezahlt.

Doch Sheridan, der schon mindestens vier Jungen an den Türken geliefert hat, macht mit diesem kleinen Jungen einen Fehlgriff. Alles scheint gut zu klappen, bis er dem etwa fünfjährigen die Handschellen anlegen will und von ihm in die Hand gebissen wird. Doch die Schmerzen, die die kleinen rasiermesserscharfen Zähne verursachen sind noch nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die er bekommen wird. Denn nur kurze Zeit später fliegt ein Schatten über seinen Transporter hinweg und schließlich landet etwas schweres auf dem Dach des Autos.


==Wissenswertes==
Verbindungen der Kurzgeschichte zu anderen Werken: Es gibt einige Parallelen zwischen dieser Kurzgeschichte und ''[[Der Nachtflieger (Kurzgeschichte)|dem Nachtflieger]]''. So wird [[Richard Dee]]s Arbeitgeber ''Inside View'' erwähnt. Auch die Figur des ''Popsys'' ähnelt der von ''Dwight Renfield'', schon allein wegen ihrem Durst nach Blut.