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Cerebellin: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 11. Juni 2016, 21:11 Uhr

Cerebellin ist eine Droge aus Stephen Kings Roman Mind Control.

Dr. Felix Babineau tauft das von ihm entwickelte Mittel mit dem Fachbegriff "649558" Cerebellin. Es ist sein großes Ziel mit dieser Erfindung reich zu werden, jedoch kommt er nicht über den Status erster Tests mit Labotieren hinaus, bevor er auf den Patienten Brady Hartsfield trifft. Der Mörder von 8 Personen und beinahe Mörder von mehr als 1.000 Jugendlichen im Mingo Auditorium wird ihm komatös und so gut wie hirntod in seine Klinik eingeliefert. Das in seinen Augen perfekte Testobjekt.

Cerebellin soll die Hirnaktivitäten der Patienten verbessern. Wahrscheinlich soll es ebenfalls schon abgestorbene nervliche Verbindungen erneut reanimieren und mit bestehendem Nervenbahnen neu verbinden. Das Ziel: Senilität aufzuhalten und so altersbedingte Nervenkrankheiten zu lindern oder ganz zu heilen. Oder auch, die Intelligenz von gut zahlenden Patienten zu steigern.

Doch Hartsfield scheint nicht auf die Droge anzusprechen. Seine Reaktionen sind auch nach einiger Behandlungszeit gleich null, so dass Babineau die Therapie enttäuscht abbricht. Ohne vorerst zu ahnen, wie erfolgreich er bei Hartsfield war. Denn diesem wurde von Keinem wirklich die Chance auf eine Rehabilitation eingeräumt und dennoch kehrt sein Bewusstsein zurück. Erst schleppend und mit Lücken versehen, doch zunehmend begreift er wo er ist, was er getan hat und wer seine Gegner sind. Noch besser merkt er schon kurze Zeit, nachdem seine Gedanken zurückkehren, dass er Telekinese beherrscht. Er kann Dinge in seinem Krankenzimmer bewegen. Zuerst die Vase auf dem Tisch neben seinem Bett oder die Jalousien am Fenster. Dann Türen und schließlich sogar weit entfernt befindliche Dinge. Die Schwestern der Station bekommen den Eindruck, im und um das Zimmer scheine es zu spuken.

Doch nicht nur Dinge kann Hartsfield kontrollieren. Zuerst bemerkt er, dass er die Gedanken von Sadie MacDonald, einer Schwester, lesen kann. Nicht viel später kann er darauf reagieren. Er kann sich in Gedanken mit seinem Gegenüber unterhalten und schließlich diese Gedanken sogar steuern. Dies macht er sich zu Nutze und wandelt seinen Arzt in einen Gehilfen um. Es dauert erneut nicht allzu lange, bis er erkennt, dass er mit Hilfe des Minispielcomputers Zappit und seinem Talent für Technik sogar die Gedanken derjenigen steuern kann, die sich lange Zeit auf den Bildschirm des Gerätes konzentrieren. Eine Mischung aus Hypnose und Suggestion lässt ihm für Bill Hodges zum Suizidprinz werden, der so seine Opfer wie Martine Stover und Ruth Scapelli in den Selbstmord treiben kann.

Verknüpfungen

Hartsfields Talent erinnert an Andy McGee und seine Frau Vicky und ihre Fähigkeiten nach den Lot 6 Experimenten des Shops aus Feuerkind. Lot 6 teilt sich sogar die gleiche Anfangsziffer mit dem Medikament von Babineau.

V E Artikel zu Mind Control
RomanMr. Mercedes Trilogie • Inhaltsangabe (Teil I, Teil II) • RezensionenSerienprojekt • Hörbücher (Originalausgabe, Deutschsprachige Ausgabe) • Coverpage
Charaktere: Felix BabineauHolly GibneyBrady HartsfieldBill HodgesJerome RobinsonRuth ScapelliMartine Stover

Schauplätze: Lakes Region Traumaklinik für HirnverletzungenHeads and Skins
Sonstiges: Opfer des Mercedes-KillersFinders Keepers (Agentur)CerebellinStephen Kings LesetourTelekineseZappitFishin' Hole