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Friedhof der Kuscheltiere (Film): Unterschied zwischen den Versionen

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* Mit einem Budget von $11,5 Mio. spielte der Film alleine in den USA etwa $54,4 Mio. In Deutschland sahen den Film 1,7 Mio. Menschen in den Kinos.
 
* Mit einem Budget von $11,5 Mio. spielte der Film alleine in den USA etwa $54,4 Mio. In Deutschland sahen den Film 1,7 Mio. Menschen in den Kinos.
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* 1.  Wenn die Familie Creed einen Ausflug mit Jud Crandall zum Tierfriedhof macht, trägt Louis seinen Sohn Gage auf dem Rücken. Vorne auf dem T-Shirt zeichnet sich ganz deutlich ein Schweißabdruck ab, der aber von Geisterhand verschwindet, nachdem Rachel ihren Sohn aus dem Sitz heraus genommen hat.
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* 2. Als Louis Creeds am Grab seines Jungen kniet, hat das Grab bereits einen Grabstein. Dies wird aber selbst in der USA nicht angewandt, da neue Gräber sich senken und somit der Stein erst 1 Jahr später gesetzt wird.
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* 3. Louis kämpft mit seinem Sohn, als der Junge später am Boden sitzt, ist die Wunde an Louis Stirn bereits dunkel verkrustet. Bei einer frischen Wunde ist es in so kurzer Zeit gar nicht möglich.
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Mit freundlicher Genehmigung von die-seher.de
  
 
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Version vom 16. Dezember 2006, 10:05 Uhr

Friedhof der Kuscheltiere
Friedhof der Kuscheltiere
Deutscher Titel Friedhof der Kuscheltiere
Originaltitel Pet Sematary
Produktionsland USA
Erscheinungsjahr 1989
Länge ca. 103min
Altersfreigabe FSK 18
Originalsprache Englisch
Filmstab
Produzent Richard P. Rubinstein
Regie Mary Lambert
Musik Elliot Goldenthal, Ramones
Drehbuch Stephen King
Darsteller
  • Dale Midkiff: Louis Creed
  • Fred Gwynne: Jud Crandall
  • Denise Crosby: Rachel Creed
  • Brad Greenquist: Victor Pascow
  • Michael Lombard: Irwin Goldman
  • Miko Hughes: Gage Creed
Rezensionen

Friedhof der Kuscheltiere (orig. Pet Sematary) ist ein Horror-Film von Mary Lambert aus dem Jahr 1989. Die Vorlage stammt aus dem gleichnamigen Roman von Stephen King.

Handlung

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Fröhlich und glücklich hält die junge Familie Creed Einzug in ihrem neuen Heim in Ludlow im beschaulichen Maine. Aber ihr Glück verwandelt sich schon bald in unvorstellbares Grauen.

Gleich hinter ihrem Haus liegt der Friedhof der Kuscheltiere, wo die toten Lieblinge unzähliger Kinder begraben sind. Ein Pfad führt vom Haus direkt zum Friedhof.

Vom ersten Tag an spüren die Creeds die unheilvolle Nähe dieses seltsamen Ortes, der einmal eine indianische Begräbnisstätte war. Nur ihr Nachbar Crandall kennt sein Geheimnis: die Wiederauferstehung der Toten.

Aber niemand ist mehr derselbe, wenn er die geheimnisvolle Stätte der Untoten wieder verläßt. Sie kehren als Bestien zurück. Der alte Crandall weiß: manchmal ist der Tod besser ...

Wissenswertes

FDK Cameo.jpg
  • Stephen King hat einen Gastauftritt (Cameo) als Priester bei der Beerdigung von Missy Dandrige.
  • Mit einem Budget von $11,5 Mio. spielte der Film alleine in den USA etwa $54,4 Mio. In Deutschland sahen den Film 1,7 Mio. Menschen in den Kinos.

Filmfehler

  • 1. Wenn die Familie Creed einen Ausflug mit Jud Crandall zum Tierfriedhof macht, trägt Louis seinen Sohn Gage auf dem Rücken. Vorne auf dem T-Shirt zeichnet sich ganz deutlich ein Schweißabdruck ab, der aber von Geisterhand verschwindet, nachdem Rachel ihren Sohn aus dem Sitz heraus genommen hat.
  • 2. Als Louis Creeds am Grab seines Jungen kniet, hat das Grab bereits einen Grabstein. Dies wird aber selbst in der USA nicht angewandt, da neue Gräber sich senken und somit der Stein erst 1 Jahr später gesetzt wird.
  • 3. Louis kämpft mit seinem Sohn, als der Junge später am Boden sitzt, ist die Wunde an Louis Stirn bereits dunkel verkrustet. Bei einer frischen Wunde ist es in so kurzer Zeit gar nicht möglich.

Mit freundlicher Genehmigung von die-seher.de

Stab

Darsteller

Dale Midkiff (Louis Creed), Denise Crosby (Rachel Creed), Fred Gwynne (Jud Crandall), Brad Greenquist (Victor Pascow), Michael Lombard (Irwin), Miko Hughes (Gage Creed), Blaze Berdahl (Ellie Creed), Stephen King (Priester)

Crew

Filmkritiken

FDK Kater.jpg

Zoom: Obwohl im nervenzerreißenden Finale nicht mit unappetitlichen Szenen gespart wird, hebt sich der nach einem Roman von Stephen King gedrehte Film dennoch durch die behäbige, sorgfältige Exposition von den gängigen Machwerken des Genres ab. Durch die zahlreichen psychologisierenden Erklärungen und den mythologischen Hokuspokus wird das Grauen allerdings auch seiner zerstörenden Wucht beraubt.

Lexikon des internationalen Films: Enttäuschend, weil sie nach der behäbig-sorgfältig gestalteten Exposition den eher sanften Schrecken der Vorlage mit den genre-üblichen grellen Effekten überzeichnet.

Kölner Stadt-Anzeiger: Effektvoller Gruselfilm.