Schlafwandler: Rezension

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Croaton (2 / 5)

Der Film Schlafwandler nach Stephen Kings eigenem Drehbuch leidet vor allem unter genau diesem. Wie auch spätere Zusammenarbeiten mit Mick Garris zeigen sollten, ist die Zusammenarbeit dieser beiden nicht eben eine Bereicherung für King-Fans. Unsäglich schlechte und unpassende Sprüche, lachhafte Effekte und teils grottige Schauspieler und eine Story, die vor Drehbuchlöchern nur so strotzt ... Warum etwa hat einer der Polizisten eine Katze als Dauer-Beifahrer?? Natürlich, weil Katzen Feinde der Schlafwandler sind, da passt das ganz gut!

Was den Film gerade noch rettet, ist zum einen Mädchen Amick, die gut spielt (und gut aussieht), das atmosphärische Lied von Enya, sowie die vielen Katzen, die mein Katzenfan-Herz erfreuen; wenn sie über die Schlafwandler herfallen, macht es wenigstens ein bisschen Spaß, den Film anzuschauen.

Fazit: Typischer Garris/King-Auswurf mit wenigen Schauwerten und vielen Peinlichkeiten.