Lauren Bacall

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Lauren Bacall
Lauren Bacall
Lauren Bacall
Biografie
Geboren 16. September in New York City
Beruf / Tätigkeit Schauspielerin
Werke

Sie

Lauren Bacall (* 16. September 1924 in New York City; eigentlich Betty Joan Weinstein Perske) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Sie ist die Cousine von Shimon Peres.

Leben und Werk

Ihre Eltern trennen sich, als sie sechs Jahre alt war. Ihre Mutter, Natalie Bacall, ermuntert sie, klassischen Tanz zu studieren und bringt sie später an die American Academy of Dramatic Arts. Betty nimmt den Namen ihrer Mutter an, gibt die Schule auf und geht zum Film.

Howard Hawks, der Regisseur von Haben und Nichthaben castet 1945 die Bacall auf den Rat seiner Frau Slim Keith, welche Bettys Bild auf dem Cover von Harper's Bazaar gesehen hatte. Betty wird für den Film engagiert, beginnt mit Humphrey Bogart eine Beziehung, welche das Filmpublikum in Scharen in die Kinos lockt, um sich von der gegenseitigen Anziehungskraft von Bogart-Bacall zu überzeugen. Warner unterstützt ihre Karriere und Bacall tritt noch in weiteren Filmen an der Seite von Bogie auf. Nach der Geburt ihrer beiden gemeinsamen Kinder tritt Bacall beruflich etwas kürzer, dreht aber weiter Filme. Bogart und Bacall sind von 1945 bis zu Bogarts Krebstod im Jahre 1957 verheiratet. 1961 heiratet Bacall ihren Kollegen Jason Robards, mit dem sie ebenfalls ein Kind hat. 1969 wird die Ehe geschieden. Auf der Leinwand ist sie ab den 60er Jahren nur noch sporadisch zu sehen. Dafür hat sie am Broadway mit den Stücken Cactus Flower 1965 und Applause 1970, für welches sie einen Tony Award erhält, riesige Erfolge.

1981 gewinnt sie für ihre Darstellung in The Woman of the Year erneut einen Tony Award. Sie ist sporadisch auf der Leinwand zu sehen, u.a. in Robert Altmans Short Cuts und im Barbra Streisand-Movie The Mirror has two Faces 1996. Sie wird für ihre Rolle von Barbras Mutter für den Oscar nominiert.

1990 spielte sie eine Nebenrolle in der Stephen King Verfilmung Misery.

Filmografie (Auszug)

  • 1944 - Haben und Nichthaben
  • 1953 - Wie angelt man sich einen Millionär?
  • 1974 - Mord im Orient-Expreß
  • 1987 - Rendezvous mit einer Leiche
  • 1990 - Misery (Regie: Rob Reiner)
  • 1999 - The Venice Project
  • 2004 - Birth
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