Nightmares and Dreamscapes: Rezension

Version vom 1. März 2014, 16:59 Uhr von Croaton (Diskussion | Beiträge) (Croaton (3 / 5))


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Croaton (3 / 5)

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Das Hauptproblem dieser erstaunlich hochgelobten Serie ist für mich die grundsätzliche Auswahl der Geschichten. Verdammt gute Band haben die hier gehört m.E. zum Dämlichsten, was jemals aus Kings Feder floss, Autopsieraum vier ist toll, aber wegen des reinen inneren Monologs unverfilmbar (was dieser "Versuch" eindringlich beweist!), Das fünfte Viertel wirkt in der Horror-Serie eher wie das fünfte Rad am Wagen.

Nervtötend sind die zahllosen hinzuerfundenen Elemente - das Ende von Crouch End ist nicht mehr wiederzuerkennen und nur noch peinlich; ob man die letzte halbe Stunde von Umneys letzter Fall noch blöder hätte machen können (siehe auch In der falschen Welt: Rezension), ist zu bestreiten; warum Richard Kinnell in der Verfilmung des Straßenvirus todkrank ist, weiß Gott allein (und wahrscheinlich nicht mal der).

Und doch: 3 Punkte. 1 Punkt für die Gesamtoptik und die guten schauspielerischen Leistungen. 1 Punkt für Battleground, für mich die gelungenste Folge, 1 Punkt für Claire Forlani, die ich mir auch in der Verfilmung Heintje - Mein Leben anschauen würde.

Einmal mehr gilt: Hätte man die ausgesuchten Geschichten auch tatsächlich verfilmt und nicht nur als Grundidee genommen, hätte diese Mini-Serie ein echter Knaller werden können.