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Der Buick

15 Byte entfernt, 12:49, 6. Jan. 2010
K
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Eines Tages vor über 20 Jahren tauchte dieser an einer Tankstelle in der Nähe des Reviers auf. Der Fahrer, ein unheimlicher [[Mann in einem schwarzen Mantel]], weist den Tankwart (durch eine Ironie des Schicksals genau denjenigen, der später Curtis Wilcox überfahren sollte) an, den Wagen vollzutanken ... und verschwindet spurlos.
Die State Police nimmt sich des [[Der herrenlose Buick|herrenlosen Buicks]] an und beschließt schnell, ihn unter Verschluss zu halten, denn etwas stimmt an dem Gefährt nicht. Nicht nur, dass wesentliche Elemente im Motorraum fehlen, sodass das Auto eigentlich nicht fahren dürfte – die Reifen weisen Dreck ab, das Armaturenbrett ist eine Fassade, Kratzer im Lack verschwinden sofort wieder. Kaum ist der Wagen zur Polizeistation geschleppt worden, verschwindet einer der Polizisten, [[Ennis Rafferty]], für immer. Hat er sich den Wagen noch einmal alleine angesehen? Hat der Buick ihn verschluckt? Eine lächerliche Theorie, doch die Truppe kann sich einer sofortigen Abneigung gegen das Gefährt nicht erwehren. Da sich der Besitzer nicht meldet, bleibt der Buick in [[Schuppen B]] unter Verschluss.
Doch der Wagen entwickelt eine Art Eigenleben: Es beginnt mit einem völlig lautlosen, unerklärlichen, unbeschreiblich intensiven und dennoch scheinbar harmlosen Blitzlichtgewitter, das vom Wagen auszugehen scheint – und bald gebiert das Fahrzeug [[Ausgeburten des Buicks|Wesen]], die nicht aus unserer Welt sind. Ein fledermausähnliches Tier, eine nicht kategorisierbare Pflanze, Käfer oder auch merkwürdiges Laub sind nur einige Beispiele, manche sind sofort tot, alle sterben in kurzer Zeit, möglicherweise wegen der fremden Atmosphäre. Curtis ist völlig fasziniert, nimmt sogar an einem Kurs teil, um die Wesen sezieren zu können. Doch alle Untersuchungen sind erfolglos. Was die Tiere sind oder woher sie kommen, bleibt unergründbar.

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