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Im hohen Gras: Rezension

1.051 Byte hinzugefügt, 12:48, 22. Feb. 2014
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Nunja, trotz dieser zwei Kleinigkeiten und der einen oder anderen Lücke ist die Geschichte ja immer noch gut. Die Verbindung zwischen den Geschwistern ist einigermaßen nachvollziehbar für alle, die keine Einzelkinder sind. Die aufkommende Panik ist ebenfalls etwas, womit sich jeder identifizieren kann, der schonmal mitten in einem Maisfeld gestanden ist, oder sich noch daran erinnern kann, als Kind zum ersten mal in einen riesigen Supermarkt zu gehen und seine Eltern zu verlieren. Alles in allem eine solide Geschichte für den Esquire. Aber ich glaube, das können beide Autoren besser, wenn sie sich richtig Mühe geben.
 
==[[Benutzer:Michi-X3|Michi-X3]] (4 / 5)==
Ich selber schreibe Geschichten und da kann ich es mir einfach nicht vorstellen, mit jemanden zusammen zu schreiben - das ist etwas, wo ich nur meine Ideen haben will. Was ich hier mit sagen will ist, dass ich nie viel davon halte, wenn ein Werk mehrere Autoren schreiben, doch durch dieses Werk hat auch Joe Hill meinen Respekt verdient!
 
Der Anfang dieser Kurzgeschichte ist wirklich sehr stark und die Spannung ist wirklich gut aufgebaut. Mistery wird auch sehr gut verwendet und für mich war es dann schon eine große Überraschung, dass Tobin die Geschwister nur reingelegt hat.
 
...und die Weise, wie Stephen King und Joe Hill es beenden - aus den Charakteren werden im Prinzip Kannibale und sie sind eigentlich nicht mehhr sie selbst - ist einfach genial. Obwohl...Beckys Baby tat mir schon ein wenig leid.
 
Den einen Punkt runter gebe ich wegen dem Stein runter...dem magischen Stein...na ja. Noch ein bisschen mehr Hintergrundsmotive und Erklärung, warum der Stein "böse ist" haben mir gefehlt.
[[Kategorie:Rezension]]
{{weiterführend Im hohen Gras}}
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