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Kinderschreck: Rezension

546 Byte hinzugefügt, 12:39, 26. Mai 2010
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Fazit: Etwas lieblos heruntererzählte Schauermär ohne Hand und Fuß, aber mit gelegentlichen, lange im Gedächtnis bleibenden Bildern (die "Verwandlungen" der Kinder!).
 
==[[Benutzer:Winterspecht|Winterspecht]] (3 / 5)==
 
Mir gefallen Geschichten mit doppeltem Boden. Von außen betrachtet, ist hier eine Lehrerin durchgedreht und hat 12 Kinder erschossen. King aber zeigt, was sie dazu veranlasste, durchzudrehen. Man kann sich, wenn man will auf die eine oder die andere Seite schlagen. Zum Schluss der Geschichte, als [[Mrs. Sidley]] sich in der Psychiatrie selbst tötet, erfährt man, auf welcher Seite King selbst steht.
 
Die Erzählung ist nicht spektakulär, ich würde sie als "kleinen Spaß" betrachten.
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[[Kategorie:Rezension]][[Kategorie:Alpträume]]
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