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Marsten-Haus

494 Byte hinzugefügt, 20:36, 13. Sep. 2015
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In [[Stephen King]]s ''[[Brennen muss Salem]]'' (orig. ''Salem's Lot'') gilt das von [[Vampire]]n heimgesuchte '''Marsten-Haus''' in [[Jerusalem's Lot]] aufgrund bizarrer Ereignisse um [[Hubie Marsten]] als [[Geisterhaus]]. Im Jahre [[Ereignisse im Stephen King Universum im Jahr 1939|1939]] bringt Hubie erst seine Frau [[Birdie Marsten|Birdie]] in der Küche des Hauses um, und begeht anschließend im Schlafzimmer [[Selbstmord]] indem er sich an einem Balken erhängt.
Um in den [[Club der echten Piraten]] aufgenommen zu werden, muss der Junge [[Ben Mears]] eine Prüfung ablegen: Er soll in das seit 12 Jahren leer stehende Marsten-Haus gehen, und irgend etwas von dort mitbringen. Nachdem sich Ben eine Schneekugel genommen hat, geht er noch die 14 Stufen – die Treppe sieht aus, als hätte man die letzte, die 14. Stufe nachträglich angefügt, um die Zahl 13 zu vermeiden –, hinauf zum Schlafzimmer. Dort sieht der kleine Ben Mears die Leiche von Hubie Marsten an einem Balken hängend; eine schwarz gewordene Leiche, die plötzlich die Augen öffnet. Ben Mears rennt, noch immer mit der Schneekugel in der Hand, schreiend aus dem Haus. Die Schneekugel hat Ben im Jahre [[Ereignisse im Stephen King Universum im Jahr 1975|1975]] noch.  Zu diesem Zeitpunkt hat das mittlerweile ziemlich verfallene Haus gerade den Besitzer gewechselt: Nachdem es lange Zeit einer Immobiliengesellschaft in Boston gehörte, hat es [[Richard Straker]] in einer etwas obskuren Transaktion mit Hilfe des zweifelhaften Immobilienmaklers [[Larry Crockett]] erworben. Obwohl Straker behauptet hat, er und sein Partner [[Kurt Barlow]] wollten das Haus in Eigenleistung renovieren, stellen alle Besucher fest, dass dort nicht einmal saubergemacht wurde.
Auch [[Richie Messina]] aus ''[[Einen auf den Weg]]'' spricht von diesem Haus; allerdings nimmt er die Spukgeschichten rund um Jerusalem's Lot nicht ernst, und begibt sich dorthin, um seinen Mut zu beweisen. Richie wird nie wieder gesehen ...

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