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Kinder des Mais: Rezension

Ein Byte hinzugefügt, 14:02, 23. Dez. 2019
K
Croaton (4 / 5)
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==[[Benutzer:Croaton|Croaton]] (4 / 5)==
[[Stephen King]]s Kurzgeschichte ''[[Kinder des Mais]]'' kondensiert verschiedene Horrorthemen auf engstem Raum: den alltäglichen Wahnsinn einer zerrütteten Ehe (es ist zu beachten, dass [[Vicky Robeson|Vicky]] und [[Burt Robeson]] auch in Notlagen nicht zueinander finden und bis zum Ende entzweit bleiben); das beunruhigende Gefühl, sich völlig verirrt zu haben (siehe auch [[Geschichten über die abgelegene Stadt]]); die Verzweiflung, nachdem Burt einen Jungen überfahren hat; die aufkeimende Angst vor der Geisterstadt [[Gatlin]]; der Alptraum den Albtraum eines [[Kinder von Gatlin|Kindermobs]], der die beiden jagt; die Klaustrophobie im Irrgarten eines Maisfelds und schließlich der blanke den blanken Horror, als [[Er, der hinter den Reihen wandelt]] sich seinen Weg durch das Maisfeld bahnt.
Somit bleibt einem kaum Luft zum Atmen, wenn man durch diese Story hetzt - trotzdem bleibt ein leicht fader Nachgeschmack zurück. Man hätte gern mehr erfahren über die Kinder rund um [[Isaak]], die zwar gruslig, nicht aber sehr tiefgründig daherkommen. Und die Szene, in der Burt lediglich durch einige wenige Eintragungen in einem Kirchenbuch gleich die vielfältigsten Schlüsse über die Geschichte Gatlins zieht, ist ganz daneben.

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