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Er betreibt seit dem Mai 2005 eine Kolumne in der ''Huffington Post''. Außerdem unterstützt er das Gesetz, dass sich junge Frauen unter 18 Jahren einer Abtreibung unterziehen lassen können, ohne dass ihre Eltern dazu einwilligen. Er versucht das Zigarrettenrauchen in Filmen zu minimieren und ist Mitglied in der ''Social Responsibility Task Force''. Diese Organisation versucht die Sozialen Themen wie Gewalt und Tabakverbrauch und die Rolle der Unterhaltungsindustrie dabei anzusprechen.
 
Er betreibt seit dem Mai 2005 eine Kolumne in der ''Huffington Post''. Außerdem unterstützt er das Gesetz, dass sich junge Frauen unter 18 Jahren einer Abtreibung unterziehen lassen können, ohne dass ihre Eltern dazu einwilligen. Er versucht das Zigarrettenrauchen in Filmen zu minimieren und ist Mitglied in der ''Social Responsibility Task Force''. Diese Organisation versucht die Sozialen Themen wie Gewalt und Tabakverbrauch und die Rolle der Unterhaltungsindustrie dabei anzusprechen.
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Version vom 12. November 2007, 12:09 Uhr

Rob Reiner
Rob Reiner (* 6. März 1947 in New York City, USA) ist ein US-Amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Außerdem ist er ein Aktivist gegen die Tabakindustrie.

Biographie

Reiner wurde am sechsten März 1947 als ältester Sohn von Carl Reiner in der Bronx von New York geboren. Dieser war Schriftsteller, Schauspieler und Filmproduzent. Als King wuchs er in New Rochelle, New York auf. Als Reiner um 13 Jahre alt war zog er mit seiner Familie nach Kalifornien. Dort besuchte er die Beverly Hills High School und im Anschluss die University of California von Los Angeles.

Seine erste Frau hieß Penny Marshall. Er heiratete sie im Jahr 1971 und ließ sich im Jahr 1979 wieder von ihr scheiden. Im Jahr 1989 heiratete er Michele Singer.

Karriere

Als Schauspieler

Bekannt wurde Reiner in der Rolle des Michael "Meathead" Stivic in der 70er Sitcom All in the Familiy. Diese Serie war von '71 bis '76 das Programm mit den höchsten Einschaltquoten.

Bereits als 12-jähriger trat er in der Serie 77 Sunset Strip auf und war in einer der Folgen von Alfred Hitchcock presents, sowie Batman, The Andy Griffith Show, The Beverly Hillbillies und The Partridge Family zu sehen.

Seitdem war er immer wieder in Nebenrollen etwa in Schlaflos in Seattle, Bullets over Broadway, Schmeiß die Mama aus dem Zug, Der Club der Teufelinnen, Mit aller Macht und EdTV zu sehen.

als Regisseur

Im Anschluss an seine Schauspielkarriere begann er sehr erfolgreiche Filme zu drehen. Darunter waren Stand By Me, Misery, A Few Good Men, Shining in the Dark und sein wahrscheinlich bekanntestes werk When Harry Met Sally (dt. Harry und Sally). Danach waren seine Filme aber weder bei den Kritikern noch bei den Zuschauern beliebt. Erst der im Jahr 2005 erschienene Film Wo die Liebe hinfällt war zumindest an den Kinokassen erfolgreich. Für Stand by me wurde er für den Golden Globe nominiert.

der Produzent

Neben seiner Regietätigkeit ist Rob Reiner vor allem für sein Produktionsunternehmen bekannt. Nachdem Reiners Adaption Stand by Me (Vorlage stammt von Stephen King) im Jahr 1986 so erfolgreich war, gründete er 1987 zusammen mit vier anderen Partnern die Filmgesellschaft Castle Rock Entertainment. Benannt nach der wohl bekanntesten Stadt im Universum von Stephen King Castle Rock. Zwei Jahre darauf erschien der Film Harry und Sally und machte die Partner sehr erfolgreich.

Politische Aktivitäten

In den späten neunziger Jahren begann Reiner sich sehr stark in der Politik von Kalifornien einzusetzen. Er war einer der wichtigsten Personen in der sogenannten cigarette-tax initiative von 1998. Außerdem warb er für Howard Dean, einen Demokratischen Präsidentschaftskandidaten bis ins Jahr 2004. Im Jahr 2006 wurde er auf eine Liste für die potentiellen Gegner des amtierenden Gouverneurs von Kalifornien gesetzt. Aus persönlichen Gründen lehnte er aber eine Kandidatur ab.

Er betreibt seit dem Mai 2005 eine Kolumne in der Huffington Post. Außerdem unterstützt er das Gesetz, dass sich junge Frauen unter 18 Jahren einer Abtreibung unterziehen lassen können, ohne dass ihre Eltern dazu einwilligen. Er versucht das Zigarrettenrauchen in Filmen zu minimieren und ist Mitglied in der Social Responsibility Task Force. Diese Organisation versucht die Sozialen Themen wie Gewalt und Tabakverbrauch und die Rolle der Unterhaltungsindustrie dabei anzusprechen.