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Benutzer:John Doolin: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 5. Januar 2016, 16:36 Uhr

Steckbrief:

Name: John Doolin

Bekannt unter: Jim Dooley, Fürst der Inkunks oder Zack McCool

Alter: ca. mitte 40

Größe: knapp 1,90 m

Figur: schlank und schmächtig

Haarfarbe: sandbraunfarben & gelockt

Augenfarbe: Blau

Geburtsort: Shooters Knob, Tenessee

E-Mail Adresse: Zack991@sail.com (abgemeldet)

Automarke: PT Cruiser

Leben:

~ mit 5 Jahren Umzug nach Nashville

~ aufgewachsen bei Tante und Onkel in Mondsville, West Virginia

~ 1974 Wohnungsbrand. Eltern und Schwester starben

~ einige Jahre in einer Nervenheilanstallt in Tenessee und 10 Jahre im Brushy Mountain State Prison verbracht

Tod: Er wird von Scott Landons Long Boy in Boo'ya Mond gefressen.

Beschreibung (Aus LOVE):

Sie war bestürzt über seine Gewöhnlichkeit. Auch als er mit einer Pistole in der Rechten (in der anderen Hand schien er eine Art Lunchbeutel zu halten) in der Tür ihres kleinen, nie benutzten Büros in der Scheine stand, war sie sich nicht sicher, ob sie ihn bei einer Polizeilichen Gegenüberstellung wiedererkannt hätte, vorausgesetzt, die anderen Männer waren ebenfalls schlank und trugen leichte Arbeitskleidung aus Kaki und Baseballmützen der Portland Sea Dogs. Sein Gesicht war schmal und fast faltenlos, die Augen leuchtend blau - mit anderen Worten das Gesicht von etwa einer Millionen Yankees, ganz zu schweigen von den sechs bis sieben Millionen Hillbillys im mittleren tiefen Süden. Er war vielleicht knapp eins neunzig, vielleicht aber auch nur gut eins achtzig. Die Locke, die sich unter dem Schirm der Baseballmütze hervorschlängelte, war unauffällig sandbraun.

Zitate :

"Ist der Song nicht große Klasse?", fragte Dooley, indem er sich im Durchgang zur Niesche im Schneidersitz niederließ. Den Lunchbeutel aus braunem Kraftpapier stellte er in den kleinen rauteförmigen Raum, den seine Beine bildeten. Die Pistole lag neben seiner rechten Hand auf dem Boden. Dooley betrachtete Lisey ernsthaft. "Und mit so viel Warheit drin. Sie haben sich selbst einen Gefallen getan, wissen Sie, als Sie vorhin umgekippt sind - das können Sie mir glauben." Jetzt konnte sie den Süden in seinem Ton hören, nicht plakativ wie bei Mr Southern Fried Chickenshit aus Nashville, sondern lediglich als Feststellung: "vohin ummekippt sin ... könn Se mir glaubm."

"Ich schätze, Sie könnten mir kräftig in die Kronjuwelen hauen, wenn Sie wollten. Aber das hier sind Doc Martens, die ich an den Füßen trage, und Sie tragen gar nichts an ihren Händen."

"Ich lasse Sie das Glas selbst halten, aber wenn Sie es nach mir werfen, muss ich ihnen mit einem Tritt den Fußknöchel brechen. Falls Sie mich damit schlagen, breche ich ihnen beide Knöchel, auch wenn ich keine blutende Wunde hab. Das meine ich ernst, kapiert?"

"Los, rauf mit Ihnen, Missus außer Sie wollen gleich zu Anfang ´ne Kugel in den Fuß. Das wär ´ne schmerzhafte Art, über diese Angeleh´nheit zu reden. Im menschlichen Fuß gibt´s viele Bänder und Knochen."

Brief von Dooley an Lisey: Mrs: Tut mir leid, dass ich das tun musste, weil ich tiere liebe, aber bessr ihre Katze als sie. Ich will Ihnen wircklich nichs tun. Ehrlich nicht, aber sie müssen 412-298-8188 anrufen und >>Dem Mann<< sagen, dass sie alle diese Papiere über Ihn, von denen wir geredet haben, der Universitätsbilbiothek schenken. In dieser Sache soll kein Gras unter unseren Füßen wachsen Mrs, also rufen sie ihn bis heute am 8 Uhr abends an und er setzt sich mit mir in Verbindung.Wir wollen diese Sache zum Ende bringn ohne dass jemand zu schaden kommt als Ihre arme Katze, die mir so LEIDTUT.

Ihr Freind Zack


PS:Ich bin Ihnen nich böse weil sie gesagt haben, ich soll mich ins Knie >>f<<. Ich weiß, sie warn aufgeregt.

Zitate:

"Und kein Mensch hat mich angeheuert, damit ich versuche, nix zutun", eine Pause. "Irgendwas, mein ich. Also, Missus. Sie sollten jetzt den Mund halten und mir zuhören. Hör´n Sie mir zu ?"

"Ich kann Sie atmen hören, also weiß ich, dass Sie´s tun. Das ist gut. Werd ich angeheuert, Missus, versucht´s dieser Muttersohn nicht, sondern tut´s einfach. Ich weiß, dass Sie mich nicht kennen, aber das ist Ihr Problem, nicht meins. Dies ist keine ... ich hab nicht bloß angegeben. Ich versuch´s nicht, ich tu´s. Sie geben diesem Mann was er will, hab ich recht? Er wird mich anrufen oder mir auf unsere spezielle Weise mailen und sagen: >Alles in Ordnung, ich hab was ich wollte.< Passiert das nicht ... bleibt diese Mitteilung auch nach bestimmter Zeit aus, komme ich dorthin, wo Sie leben, un tue Ihnen weh, ich tue Ihnen an Stellen weh, die Sie die Jungs auf den Schulbällen in der Junior High nie haben anfassen lassen."

Er hatte sie zu Boden geworfen und wäre auf ihr gelandet - Lisey zweifelte nicht daran, dass dies seine Absicht war -, wenn der Schreibtisch nicht gewesen wäre. Sie ließ sich von Dooleys Gewicht zurückdrängen, roch den Schweiß in seinen Haaren und auf seiner Haut. Sie spürte auch die Rundung der Nachtsichtbrille, die sich in seine Schläfen grub, und hörte ein gedämpftes rasches Klicken dicht unter ihrem linken Ohr. "Das sind seine Zähne, die er in meinen Hals zu schlagen versucht." ...

"Starke Worte, aber sie hat in die Decke geschossen", dachte Lisey und verstärkte den Druck ihrer hinter Dooleys Nacken gefalteten Händen, während er sie nach hinten bog wie eine Tanzpartnerin zum Abschluss eines besonders leidenschaftlichen Tangos. Sie konnte Pulverdampf riechen, ihre Ohren dröhnten, und sie spürte sein Glied: schwer und fast vollsändig erigiert. "Jim", flüsterte sie, während sie ihn weiter umklammerter."Ich gebe dir, was du willst. Lass mich dir geben, was du willst." Sein Griff lockerte sich etwas. Sie ahnte seine Verwirrung. Dann landete Amanda wie eine Katze jaulend auf seinem Rücken, und Lisey wurde erneut nach hinten gedrückt, sodass sie fast auf dem Schreibtisch lag.

Lisey: Diesmal fiel sie auf die Knie, packte mit ihren zerschlissenen Händen durch seine Jeans hindurch seine Genitalien ... und drehte. Dooley heulte auf und stieß Lisey von sich. Sie flog ins hohe Gras, fiel auf den Rücken, rappelte sich sofort wieder auf und holte mit brennender Kehle keuchend Luft. Dooley stand vornübergebeugt da, mit hängendem Kopf und beiden Händen zwischen den Beinen ; seine vor Schmerz gekrümmte Haltung erinnerte Lisey an einen Unfall auf der Schulhofwippe den Darla nüchtern kommentiert hatte...

"Mach dich nicht mit deinem gottverdammtn Ha-ha über mich lustig, Schlampe, wag´s bloß nich!", brüllte Dooley und stürmte auf sie los.

"Du Schlampe! Du Fotze!", brüllte Dooley und stürmte auf sie los.


Ich werde dich nach Hause rufen. Diese Informationen stammen aus Stephen King´s Buch Love. Erstellt: 18.07.2009 ♥

Desperation:

Survival.jpg

Lieblingszitat aus Desperation: Collier Entragian: I don't want... that. Specially not from ...You / Ich will...das nicht. Schon garnicht mit...Ihnen.


Collier.jpg

Collier Entragian: Ronald Francis Perlman


Personen die mich in den Stephen King Romanan am meisten beeindruckt haben :

Top 7:

Collier Entragian (Regulator & Desperation)

1

Johnny Smith (Das Attentat)

2

Percy Wetmore (The Green Mile)

3

Paul Sheldon (Sie)

4

Barry Gottfried (Christine)

5

Nick Hardaway (Haus der Verdamniss)

6

William Wharton (The Green Mile)

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