+++ Warnung! Dieses Wiki ist voller Spoiler. Lesen nur auf eigene Gefahr! +++

Gwendys Zauberfeder: Inhaltsangabe

Aus KingWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Richard Chizmars Roman Gwendys Zauberfeder ist in 72 Unterkapitel unterteilt. Die hier vorgenommenen Überschriften dienen der besseren Orientierung des Lesers und sind so nicht vom Autor intendiert.

Cover des Originals

1-7: Wie Gwendy in die Politik geriet

Die Geschichte beginnt am 16. Dezember 1999 in Washington D.C. Wir erfahren, dass die mittlerweile verheiratete, 37-jährige Gwendy Peterson sich von ihrer Fußverletzung erholt hat (in Gwendys Wunschkasten verletzte sie Frankie Stone mit einem Messer schwer) und wieder ihr großes Hobby des Joggens aufnehmen kann. 15 Jahre liegen zwischen jetzt und dem Ende der letzten Geschichte, als sie aus Castle Rock wegzog - und über diese Zeit wird noch zu reden sein.
Gwendy ist noch immer ein Hingucker und hat sich in der Hauptstadt hochgearbeitet: Sie ist Kongressabgeordnete mit einem vollen Terminkalender. Kaum in ihrem großräumigen Büro angekommen, beginnt sie zu arbeiten, bleibt aber erst einmal an einer Mail hängen, die ihr ihre Mutter geschickt hat. Sie hat ihr einen Zeitungsartikel über zwei in Castle Rock vermisste Mädchen weitergeleitet, von denen immer noch jede Spur fehlt. Sheriff Norris Ridgewick kümmert sich persönlich um die Schicksale von Carla Hoffman (15) und Rhonda Tomlinson (14) ... Gwendy will das alles nicht lesen, erinnert sich stattdessen an eine andere Mail ihrer Mutter aus dem vorigen Jahr, in der sie ihre Tochter zu einem TV-Interview mit Della Cavanaugh gratulierte, was Gwendy dazu bringt, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen ...
Der Rückblick beginnt im Jahr 1984 nach ihrem Schulabschluss in Castle Rock. Bald beginnt sie ihren ersten Roman, denn den Wunsch, Schriftstellerin zu werden, verspürte sie schon lange. Damals schon lässt sie sich eine Tätowierung in der Nähe ihrer Narbe am rechten Fuß stechen: eine winzige Feder, über die wir noch mehr erfahren werden. Sie arbeitet im Bereich Werbung und PR in Portland und erweist sich in dieser Branche als Naturtalent. Trotzdem findet sie immer wieder die Zeit zum Schreiben und veröffentlich ihr erstes Buch, Dragonfly Summer (wörtlich: Libellensommer), im April 1990. Es wird ein Erfolg bei den Kritikern, aber kein Verkaufsschlager - der finanzielle Durchbruch stellt sich ein mit Buch zwei, Night Watch (Nachtwache). Bald schon folgt ein dicker Wälzer namens A Kiss in the Dark (Ein Kuss im Dunkeln) und eine erste Verfilmung ihres Stoffs.
Das letzte Buch ist ihrem besten Freund Johnathan Riordan gewidmet, der an AIDS starb - und Gwendys nächstes Buch ist über ihn; sie verfilmt das Buch selbst als Dokumentation, das alles im Jahr 1994. Zwar ist das Buch eher ein Flop, der Film aber gewinnt in der Tat den Oscar für die beste Dokumentation. Und während den Dreharbeiten lernte sie ihren künftigen Ehemann Ryan Brown kennen.
Es ist ihre Beschäftigung mit AIDS und der damit in den USA einhergehenden Diskriminierung, die Gwendy dazu bewegt, sich ab 1998 in die Politik einzumischen. Was nicht immer zu ihrer vollsten Zufriedenheit verläuft, wie sie heute in einer (nicht näher beschriebenen) Konferenz erfahren muss. Als sie von dort wieder in ihr Büro zurückkehrt, wartet eine Überraschung auf sie ...

8-22: Von der Vergangenheit eingeholt

Ein Silberdollar aus dem Jahr 1891 liegt auf ihrem Schreibtisch. Aufgeregt schaut sie sich in ihrem Büro um ... und findet wie erwartet den Wunschkasten in ihrem Aktenschrank. Als sie ihn berührt, suchen sie die Erinnerungen heim - und Gwendy übergibt sich in den Abfalleimer. Auch zu Hause gehen die Erinnerungen weiter, sie ist froh, als ihr Ehemann sie aus dieser Gedankenschleife herausholt. Ryan ist als Reporter beruflich in China unterwegs, doch es tut so gut, seine Stimme zu hören, aber die ohnehin schlechte Verbindung reißt schnell ab. Und dort: Jemand ist am Küchenfenster. Als Gwendy nachsieht, ist alles gottverlassen.
Der nächste Tag ist der letzte vor den Weihnachtsferien. Gwendy hat ein Geschenk für Harold, einen Sicherheitsmann im Kongressgebäude: Sie schenkt ihm eine Armbanduhr, über die er sich sehr freut. Auch er hat ein Geschenk für Gwendy, und ihr Atem stockt. Es ist ein Buch, und Gwendy erkennt es ohne Probleme als genau das Buch, das einst ein gewisser Richard Farris las, als sie ihn erstmals auf einer Parkbank antraf ...
Gwendy weiß nicht, was sie mit dem ohne jede weitere Nachricht zurückgekehrten Wunschkasten anfangen soll. Dass sich ein weltpolitisches Desaster anbahnt, da Präsident Richard Hamlin sich auf einen Wettstreit mit Nordkorea einlässt, verbessert ihre Stimmung auch nicht gerade. Kein Wunder, dass sie in jener Nacht einen schrecklichen Albtraum hat, in dem ihr der Psychopath Frankie Stone auflauert. Noch in dieser Nacht beschließt sie, nach Castle Rock zu fliegen.

23-45: Zurück in Castle Rock

Kaum angekommen, meldet sie sich bei ihren Eltern - und bei Sheriff Norris Ridgewick, dem sie auf die Handy-Mailbox spricht, bevor sie direkt nach Hause fährt und sich erst einmal hinlegt, um ausgeruht zu sein für das Abendessen mit ihren Eltern. Es wird eine gemütliche Zusammenkunft, Gwendy ist erfreut, ihre gegen Krebs kämpfende Mutter bei gutem Befinden anzutreffen.
Wieder zu Hause will sie endlich die beiden Hebel des Wunschkastens ausprobieren - und ja, der eine bringt eine Silbermünze, der andere ein Stückchen Schokolade zum Vorschein, alles wie gehabt. Doch essen will sie die Schokolade nicht mehr, spült sie das Klo hinunter.
Am nächsten Tag trifft sie sich zum Frühstück in einem Diner mit Sheriff Norris Ridgewick, der ihr berichten muss, dass er im Fall der vermissten Mädchen kaum von der Stelle kommt, es konnte noch nicht einmal eine Verbindung zwischen den beiden hergestellt werden. Er befürchtet, dass er die zwei nie mehr wiedersehen wird. [1] Später ist sie mit ihrer Mutter einkaufen, als sie ihre alte Freundin Brigette Desjardin wiedertrifft, die sie prompt für eine Schulfeier in Anspruch nimmt - eine kurze Rede einer Kongressabgeordneten würde der Feier gut zu Gesicht stehen. Dann sieht Gwendy etwas Schreckliches: ihre Mutter im Gespräch mit ... Richard Farris! Gwendy eilt hinüber, da ist der Mann schon verschwunden. Ihrer Mutter gegenüber erklärt sie ihre Aufregung mit einer Lüge: Ein Reporter belästige sie zurzeit, sie glaubte für einen Moment, ihn in dem Mann wiederzuerkennen. Beim Joggen fühlt Gwendy sich später beobachtet und muss zugeben, dass seit der Rückkehr des Wunschkastens ein Schatten über ihrem Leben liegt.
Gwendy verfällt in eine müsige Routine, mit Mittagessen bei ihren Eltern und Lesen ganz oben auf der Tagesordnung. Ein weiteres Telefonat mit Ryan endet indes wieder schnell in Verbindungsproblemen. Diese Routine wird unterbrochen, als Gwendy sich mit Norris Ridgewick auf der Polizeistation trifft. Mit dabei sind die Eltern eines der verschwundenen Mädchens, Frank und Caroline Hoffman. Von Anfang an ist die stämmige Rockerbraut Caroline aggressiv, hält von der Hilfe einer Kongressabgeordneten wenig, beschimpft den Sheriff als inkompetent, was Gwendy ihr nicht durchgehen lassen will. Doch sie kommt kaum zu Wort, Mrs. Hoffman verliert sich in Schimpftiraden und stürmt schließlich hinaus. Ihr kleinlauter Mann entschuldigt sich für sie und folgt ihr auf dem Fuß.
Erstmals seit der Kasten wieder in ihr Leben getreten ist, gönnt Gwendy sich eine seiner Schokoladen, und sofort ist sie wie wiederbelebt, hat sogleich den Drang, etwas Wichtiges zu vollbringen. Nach einem TV-Bericht denkt sie sogar darüber nach, Präsident Hamlin mit Hilfe des Kastens auszuradieren ... aber sie hält sich zurück und geht lieber joggen.
Ein Sweatshirt, das möglicherweise Carla Hoffman gehören könnte, wurde auf einem abseits gelegenen Feld gefunden, und Gwendy willigt ein, bei der anschließenden Suche nach mehr Beweisen mitzuhelfen, eine Suche, bei der ganz Castle Rock mitzuhelfen scheint. Plötzlich kommt etwas Kleines auf sie zu, Gwendy identifiziert es als einen Hut, eine Melone, die sie sogleich wiedererkennt: Es ist Mr. Farris' Hut, der da fast exakt vor ihren Füßen landet. Kaum hat der Polizist George Footman ihn inspiziert und wegen seines offensichtlichen Alters als unwichtig erklärt, da fliegt er schon wieder davon. Gwendy weiß nicht, ob Farris mit ihr spielt oder ihr ein Zeichen zukommen lassen will.
Später besucht sie das Grab ihrer einst besten Freundin Olive Kepnes - als sie nach Hause zurückkehrt, kommt ein Fremder in einer Skimaske auf sie zu, doch Gwendy kann rechtzeitig in ihre Wohnung flüchten. Als sie aus dem Fenster blickt, ist der Angreifer verschwunden.
In seinem Büro informiert Norris Gwendy darüber, dass man in dem gefundenen Hemd drei Zähne entdeckt hat.
Später geht sie zu einer großen Weihnachtsfeier bei einer Freundin ihrer Eltern, Anita Bradley, was zu einem Spießrutenlauf für Gwendy wird, da jeder ein Foto mit der berühmten Kongressabgeordneten möchte. Plötzlich taucht eine betrunkene Caroline Hoffman auf und will Gwendy eine Tracht Prügel verpassen. Gwendy entkommt, Caroline scheint sich zu beruhigen, fällt dann aber unglücklich hin. Gwendy fragt sich, ob Caroline gestürzt ist, weil sie, Gwendy, sie gerade im Geist beschimpft hatte ...

46-65: Gwendys Zauberfeder

Zu Weihnachten bekommt Gwendy von ihren Eltern unter anderem eine Karte geschenkt, die nur eines enthält: eine Feder. Ihr Vater hat sie eher zufällig gefunden, und Gwendy kann es einfach nicht glauben, denn dies ist ihre Zauberfeder. Als Zehnjährige fiel sie auf einen älteren Jungen herein, der ihr diese Feder für hart ersparte neun Dollar andrehte, weil er der leichtgläubigen Gwendy weismachte, die Feder habe magische Kräfte. Ihre Eltern zogen sie wegen dieser Feder immer wieder auf, doch Gwendy behielt sich ihren Glauben - und diese Fähigkeit bewundern sie heute noch an ihrer Tochter.
Wieder zu Hause gerät sie unvermittelt in den Bann ihres Wunschkastens. Könnte sie mit seiner Hilfe ihren Mann zurückholen, den sie sehr vermisst? Könnte sie einen gewissen Präsidenten, der immer mehr zur Gefahr für die ganze Welt wird, eliminieren? Ihr Finger bewegt sich bereits auf den roten Knopf zu, als ihr Telefon sie aus ihren Gedanken reißt. Es ist ihre Sekretärin Bea Whiteley, die ihr frohe Weihnachten wünscht, aber auch gestehen muss, dass sie das Gefühl hatte, etwas mit Gwendy stimme nicht ... Matt gelingt es Gwendy, Bea zu beruhigen.
Der nächste Tag beginnt mit einem Schock, denn Gwendys Mutter muss, nachdem sie Blut erbrochen hat, sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Die traurige Nachricht, dass ihr Krebsleiden sich verschlimmert hat, lässt nicht lange auf sich warten. Doch als Gwendy sie besuchen kann, ist ihre Mutter wieder in bester Laune, ist überzeugt davon, dass sie den Krebs einmal mehr in seine Schranken weisen wird. Gwendy leiht ihr die Zauberfeder, um das alles durchzustehen. Und die Feder scheint wirklich magisch zu sein - denn alle neuen Testergebnisse sind überwältigend gut, offensichtlich hatte sie sich doch nur den Magen verdorben, und der vorherige Befund war fehlerhaft ... Mrs. Peterson kann schon bald wieder entlassen werden.
Anderswo allerdings verschlimmert sich die Lage, denn mit der 14-jährigen Deborah Parker ist ein weiteres Mädchen entführt worden. Die Presse hat ein Fest, gräbt sogar die alten Berichte über den Serienmörder Frank Dodd erneut aus den Archiven.
Gwendy macht ein Wechselbad der Gefühle durch, denn sie weiß, dass nicht ihre Feder verantwortlich war für die Genesung ihrer Mutter. Es war die Schokolade. Denn erstmals hat sie die Schokolade aus dem Wunschkasten jemand anderem geschenkt, und tatsächlich entfaltete sie ihre magische Wirkung. Doch Gwendy weiß, dass der Wunschkasten oft so etwas wie eine Gegenleistung erwartet und ist sehr angespannt. Erst recht, als sie auf ihrem Anrufbeantworter eine nur kurze und sich schnell in Statik verlierende Nachricht ihres Mannes vorfindet.
Die Kongressabgeordnete Patsy Follett ruft Gwendy am 31. Dezember an. Sie befürchtet, dass sie beide verfrüht aus dem Weihnachtsurlaub zurückgerufen werden könnten, da der Konflikt zwischen dem Präsidenten und Nordkorea immer ernsthaftere Ausmaße annimmt. Als Gwendy sich später von ihrer Mutter verabschiedet, muss die ihr gestehen, dass sie die Zauberfeder verloren hat. Doch Gwendy ist darüber nicht böse: Die Feder wird wieder auftauchen, wenn sie gebraucht wird. So, wie sie es schon einmal tat.

66-72: Die Zahnfee und ein alter Bekannter

Auch Norris Ridgewick hat mehrere schlechte Nachrichten. Ihm wurde Deborah Parkers Skimaske zugeschickt, wieder mit drei Zähnen. Und die Presse hat irgendwie davon Wind bekommen, nennt den Killer bereits die Zahnfee.
Wie versprochen, hält Gwendy am Silvesterabend an der von Brigette Desjardin organisierten Schulfeier eine kurze Rede, danach geht es auf den festlich dekorierten Marktplatz von Castle Rock. Gwendy fällt auf, dass sämtliche Vermissten-Poster für diesen einen Abend abgenommen worden sind. Es passiert, als sie um Mitternacht Brigettes Ehemann Travis Desjardin ein gutes neues Jahr wünscht und er sie dazu kurz an sich zieht. Auf einmal weiß sie Dinge über ihn: Wie er sich die kleine Narbe am Kinn zugezogen hat oder dass er seine Frau mit einer Friseurin betrügt. Kaum lässt er sie los, sind diese Visionen vorbei.
Gwendy ist verstört, hat sie auf einmal eine neue Gabe? Doch nichts passiert, als sie die Hand ihres ehemaligen Lehrers Mr. Gallagher schüttelt. Dann aber gerät sie auf der vereisten Straße ins Schlittern, wird aufgefangen von einem Mann namens Lucas Browne, den Gwendy nur flüchtig kennt - und es passiert erneut: Sie weiß, dass dieser Mann die Zahnfee ist, dass er eine zahnmedizinische Ausbildung hat, sie sieht ihn, wie er mit einer Zange in der Hand auf eine zusammegekauerte Deborah Parker herabblickt. Es ist schnell wieder vorbei, und Lucas entgeht nicht, dass gerade etwas Seltsames geschehen ist. Doch sie kann sich von ihm loslösen und verschwinden.
Sofort erstattet sie per Telefon Norris Ridgewick Bericht, er will sie sogleich treffen. Wenig später ist Norris unterwegs, umstellt das Haus von Lucas Browne mit seinen Männern. Gwendy verfolgt den Einsatz zusammen mit Sheila Brigham, der Frau am Polizeifunk. Alles war so schnell gegangen! Um ein Uhr traf Gwendy sich mit Norris, dann diverse Erkundigungen: Lucas flog in der Tat während seines Zahnmedizin-Studiums von der Uni, weil er mehrere Studentinnen sexuell belästigt hatte; zudem hatten die Familien der vermissten Jugendlichen ihn und seinen Vater als Handwerker im Hause. Das war genug für einen Durchsuchungsbefehl, der nun - es ist zehn Uhr morgens - schon durchgeführt werden soll. Es wird ein voller Erfolg: Man findet persönliche Besitztümer von Rhonda Tomlinson und kann Deborah Parker lebend in einer Hütte der Brownes am Dark Score Lake retten. Unweit aber werden die Leichen der ersten beiden Mädchen gefunden. Zudem wird klar, dass diese drei bei weitem nicht die einzigen Opfer waren ... Lucas Browne lässt sich ohne Widerstand festnehmen.
Ihr Mann Ryan ist zurück und überrascht sie bei ihren Eltern.
Doch tatsächlich muss Gwendy zurück nach Washington, um an einem eilig einberufenen Treffen teilzunehmen. Als Ryan am Flughafen gerade das Auto abstellt, wird Gwendy angesprochen ... und vor ihr steht Richard Farris. Er ist keinen Tag älter als damals, und kaum ist Gwendy über ihren Schock hinweg, als sie ihn mit Fragen bombardiert. Sie haben nicht viel Zeit, sodass Farris ihr schnell die wichtigsten Infos gibt. Er hatte Probleme und wollte den Wunschkasten vorübergehend an einen sicheren Ort bringen, zu ihr, die er dafür als am besten geeignet einschätzt. Dass die Schokolade verantwortlich ist für Gwendys kurzzeitige Visionen, kann er bestätigen, doch ob dies nochmal passieren wird, kann auch er nicht sagen. Doch er versichert ihr, dass sie immer schon besonders gewesen sei, auch vor der Ankunft des Wunschkastens, dass ihr Leben von ihr gelenkt wird, nicht von dieser Maschine. Schon will er wieder gehen, sie bemerkt, dass die Tasche mit dem Wunschkasten auf einmal leer ist, dass Farris sich in Luft aufgelöst hat und dass er ihr ein Geschenk hinterlassen hat: ihre Zauberfeder.
Ryan ist zurück, Gwendy geht mit ihm zum Flugschalter. Sie ist so erleichtert, dass sie dem dortigen Gepäckträger ein Trinkgeld überreicht: einen silbernen Dollar.

Anmerkungen

  1. Bei diesem Gespräch erinnert Ridgewick an seine Amtsvorgänger George Bannerman und Alan Pangborn, sowie an den Serienkiller Frank Dodd und (ohne Namensnennung) an Cujo.


V E Artikel zu Gwendys Zauberfeder
NovelleInhaltsangabeRezension
Charaktere: Gwendy PetersonRichard FarrisLucas BrowneMrs. PetersonNorris Ridgewick
Schauplätze: Castle RockCastle View
Sonstiges/Verwandte Werke: WunschkastenGwendys WunschkastenR.F.